1. Man kann durch alte Königspaläste wandern.

Gyeongbokgung Palace Seoul

Gyeongbokgung-Palast

2. Man ist dort, wo der „Gangnam Style“ zu Hause ist: Gangnam ist die schicke Südhälfte der Stadt.

Gagnam

Seoul mit Kindern, eine der ersten Entdeckungen: Gangnam gibt es nicht nur auf YouTube!

3. Die Tassen haben Augen.

Paris Baguette Seoul

Ost-West-Mix: die koreanische Café-Kette Paris Baguette

4. Die Chancen sind gut, dass man noch nie so viele Hochhäuser auf einmal gesehen hat.

Seoul mit Kindern

Seoul Korea

In Seoul sieht man fast nur Neues; das Alte muss man suchen

5. Ab dem dritten Tag findet man es normal, sich bei jedem Besteigen eines Taxis und Betreten des Hotels zu verbeugen.

Seoul Taxi

Leider können wir kein Koreanisch. Die Visitenkarte vom Hotel haben wir lieber immer dabei

6. Das Essen sieht toll aus, schmeckt lecker, und man darf dabei auf dem Boden sitzen.

Korean Barbecue

King Sejong Museum Seoul

Barbecue oder Suppe: Das koreanische Essen gehört zu den Highlights der Reise

7. Man lernt, seinen Namen mit den Buchstaben des Hangul-Alphabets zu schreiben.

King Sejong Museum

Im König-Sejong-Museum. Der Regent initiierte die Erfindung des koreanischen Alphabets

8. Es gibt buddhistische Tempel.

Der Bongeunsa Tempel-in Gagnam

Korea: buddhistischer Tempel

Bongeunsa Temple

Unser erster buddhistischer Tempel: der Bongeunsa-Tempel in Gagnam

9. Das Gerät, das wild vibriert, wenn der Kaffee fertig ist, grinst fröhlich und spricht Koreanisch.

Paris Baguetee South Korea

Manchmal machen die kleinen Dinge am meisten Spaß

10. „Shopping“ erhält eine neue Dimension und ist preislich mit dem Taschengeld zu bewältigen.

Namdaemun Market Seoul

Rummelig und herrlich: der Namdaemun-Markt verkauft im Grunde schlichtweg alles