Offiziell war Finnlands Kapitale im Jahr 2012 internationale Designhauptstadt. In Wirklichkeit wird Helsinki immer Designhauptstadt bleiben. Wo sonst hat die Post ein supercooles Logo, trinkt man Café in Jugendstil-Palästen, lacht einem von überall Marimekko-Design entgegen, verkaufen sich Windeln nicht über grinsende Babys, sondern über Mumintrolle aus dem Zeichenatelier einer Künstlerin?

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Von oben: Das seit Veröffentlichung des Artikels leider durch einen anderen Entwurf ersetzte Logo der finnischen Post / auf dem ehemaligen Schlachthof Teurastamo, der in ein großes Outdoor-Areal verwandelt wurde / finnischer Jugendstil im Café Jugend an der Esplanadi / Jugendstil-Architektur im Stadtteil Katajanokka / am Eingang zur Ausstellung „Together“ im Kiasma, in dem finnische Gegenwartskünstler sich mit Marimekko auseinandersetzen / Ladeneingang von Marimekko / im Stadtteil Arabianranta / Windelverpackung mit Mumin-Motiven / Eisplakat auf dem ehemaligen Schlachthof Teurastamo / Wandmalerei in einer Café-Toilette im Stadtteil Kallio / vom Marimekko-Design inspirierte Tonkunstwerke in der Ausstellung „Together“ im Kiasma