Die Gegend hat einen eigenen Eiffelturm.

Zeche Zollverein

Der Förderturm der Essener Zeche Zollverein, gern als „Eiffelturm des Ruhrgebiets“ bezeichnet

2. Die Stimmung ist gut.

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3. Es gibt jede Menge coole Kunst. Manchmal schlängelt sie sich sogar über einen Fluss.

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Tobias Rehbergers Brückenskulptur „Slinky Springs to Fame“ in Oberhausen

4. Fußball.

Schalke-Museum

Schalke-Museum Gelsenkirchen

Schalke-Museum Gelsenkirchen mit Blick auf die Arena (Ja, Fußball gibt es im Ruhrgebiet auch in anderen Farben. Aus familienpolitischen Gründen erscheint hier nur Schalkeblau.)

5. Grün mit Industrieruinen sieht anders aus als das Grün zu Hause.

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6. Den Döner kannte man hier früher als anderswo. Entsprechend traditionsbewusst wird er serviert.

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7. Man weiß, worauf man stolz ist.

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8. In den Gartenstadt-Siedlungen, die vor 100 Jahren für die Bergarbeiter gebaut wurden, ist es bis heute lauschig.

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Essen, Margarethenhöhe

Essen, Margarethenhöhe. Die Gartenstadt wurde von 1906 bis 1938 erbaut

9. Ganz im Osten des Ruhrgebiets, in Unna, gibt es das Zentrum für Internationale Lichtkunst.

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Oben: Keith Sonnier; unten: Olafur Elisasson / (c) Lichtkunstzentrum Unna, Fotos: W. Hannappel

10. Currywurst in Wattenscheid.

Profi-Grill Wattenscheid

Profi-Grill Wattenscheid

Früher stand Raimund Ostendorp in der Küche eines Sterne-Restaurants, heute betreibt er den Profi-Grill in Wattenscheid

Hier geht’s zur Zeche Zollverein in ihrer ganzen Pracht