Paris ist voller Kunst. Um die zu sehen, muss man nicht immer ins Museum; man begegnet ihr auch beim Spazierengehen. Das hat Vorteile: frische Luft, Geldersparnis und Entdeckerfreude. In allen möglichen Situationen findet man Kunst:

Wenn man in die Métro steigt:

Jean-Michel Othoniel : entrée de métro

Jean-Michel Othoniel: Le Kiosque des Noctambules, Métro Palais-Royal – Musée du Louvre

Wenn man Hauswände oberhalb des Erdgeschosses scannt:

Invader, Paris

Space-Invader-Mosaik des Künstlers Invader

Wenn man zwischen zwei Gebäuden eines Kaufhauses hindurchgeht:

BHV Homme, Paris : Jardin de Patrick Blanc

Hängender Garten von Patrick Blanc, Fassade von BHV Homme

Wenn man sein Sandwich auf einer Bank neben einem Brunnen verspeist:

Niki de Saint Phalle, Paris

Meerjungfrau von Niki de Saint Phalle, Teil des Strawinsky-Brunnens

Wenn man vor Luxusschaufenstern stehenbleibt:

Paper Art, Hermès window display. Paris

Paper Art bei Hermès

Wenn man an durchs Marais spaziert:

Fred le Chevalier

Collage von Fred le Chevalier

Wenn man an einer Galerie vorbeigeht:

Galerie Geraldien Zberro

„George ferrai“ von Adeline Calosci in der Galerie Geraldine Zberro

Wenn man altehrwürdige Bausubstanz ansieht:

Daniel Buren, Palais Royal

Daniel Burens Innenhofgestaltung des Palais Royal

Wenn man durch die Rue de Rivoli hastet:

59 Rivoli

Fassade des Atelierhauses 59 Rivoli